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Um diese Frage beantworten zu können, besuchte der Bio-Kurs 1b2 (26 Schüler/innen) am 02. 07.2019 den Lehrstuhl für Entwicklungsbiologie der FAU Erlangen-Nürnberg und führte eine molekularbiologische Unter-suchung des Schmecker-Gens durch.

Die Empfindung „Bitter“ gehört zu den fünf bekannten Sinneseindrücken, die der Mensch mit der Zunge herausschmecken kann. Giftige und schädliche Stoffe schmecken sehr oft bitter, weswegen bitter schmecken zu können aus „evolutionärer Sicht“ einen Überlebensvorteil darstellt.

Verantwortlich für die Geschmackswahrnehmung sind Rezeptoren, die sich in der Zellmembran von besonderen Geschmackszellen auf der Zunge befinden. Die Bitterstoffe binden an „ihren“ Rezeptor nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip und lösen dadurch ein Nervensignal aus, welches im Gehirn interpretiert wird.

Biologieunterricht mal anders
Exkursion zum Unterrichtsthema „Ökosystem Wald“
Am 15.Juni 2018 sind wir, die Klasse 10c in Begleitung von Frau Ressler mit unseren Fahrrädern Richtung Tennenloher Forst aufgebrochen. Dort wurden wir freundlich von der Försterin, Frau Beer empfangen, die uns die nächsten drei Stunden spielerisch den Wald und seine Bewohner näherbrachte. Von einem selbst gespannten Nahrungsnetz bis zum Nachstellen einer Monokultur und ihren Folgen war alles dabei. Auch stellten wir als Gruppe gemeinsam den Aufbau eines Baumstammes dar, indem wir durch Geräusche und Bewegungen die einzelnen Funktionen, z.B. der Rinde, nachahmten. Alles in allem war es eine sehr schöne und lehrreiche Exkursion, die eine gute Abwechslung zum Alltag war.

Am 18.04.2018 besuchten die Hunde von den „Helfern auf vier Pfoten“ die Klasse 5a im Biologieunterricht.

Ein 6,5 Jahre alter Jackrussel Terrier namens Donna. Sie hat ein weißes Fell und hellbraun betupfte Schlappohren. Donna springt gerne über kleine Hindernisse und ist sehr verspielt.

Dabei war noch ein Border Terrier namens Gardes. Er hat braun-schwarzes Fell. Er ist der schnellste Hund der Welt und gewann gegen die ganze Klasse ein Wettrennen. Gardes ist 4 Jahre alt.

Bella und ihre Schwester Luna waren auch dabei. Die beiden haben schwarzes Fell und einen leichten Hauch weiß am Brustkorb. Bella ist 6 und Luna 9 Jahre alt. Die beiden waren genau das Gegenteil vom Charakter her. Luna war eher ruhig und lies alles über sich ergehen. Bella war neugierig, frech, übermütig und behielt alles im Auge.

Am 12. Dezember 2017 war es endlich soweit: Das so genannte Bio-Technikum, eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, war zu Besuch am Emmy-Noether-Gymnasium. Sieben Klassen unserer Schule hatten an zwei Tagen die Möglichkeit, im Bio-Technikum spannende Experimente durchzuführen. Das Bio-Technikum ist ein zweigeschossiger Truck, der im Untergeschoss ein Labor und im oberen Stockwerk ein Klassenzimmer mit einer Leinwand beherbergt, in dem die Ergebnisse der Experimente besprochen werden können.

Im Rahmen des NuT-Unterrichts zum Thema „Säugetiere“ fanden am 23./24.05.17 (Klasse 5c, 5d) und am 11./12.07.17 (Klasse 5a, 5b) Unterrichtsbesuche des Vereins „Helfer auf vier Pfoten“ statt.

Das bedeutet konkret, dass erfahrene Hundeführer mit ihren Hunden in den Unterricht kamen und mit den Schülern Übungen zum Umgang mit Hunden durchführten.

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