In einer gemeinsamen Ausstellung zeigen die Erlanger Gruppen von Amnesty International und Greenpeace die komplexen Zusammenhänge zwischen der sich verschärfenden Klimakrise und der zunehmenden Gefährdung grundlegender Menschenrechte.
Anhand eindrucksvoller Fotografien schildert die Ausstellung die Folgen von extremer Hitze, von Dürre und Waldbränden, von Stürmen und Starkregen. Die Ausstellung verdeutlicht, dass die Auswirkungen des Klimawandels bereits heute die Existenzgrundlagen von Millionen Menschen bedrohen und somit ihre elementaren Rechte auf Nahrung, sauberes Wasser, angemessenen Wohnraum und Gesundheitsversorgung gefährden.
Den Besuchern werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, selbst aktiv zu werden. Die Idee zur gemeinsamen Ausstellung entstand nach der Begegnung auf einer Fridays-for-Future-Demonstration in Erlangen. Die Mitglieder der lokalen Gruppen von Amnesty und Greenpeace begannen, zusammen Konzept und Inhalte auszuarbeiten. Layout und Druck der Ausstellung übernahm die Zentrale von Greenpeace in Hamburg. Die Ausstellung wurde bereits 2025 erstmalig in der Erlanger Stadtbibliothek gezeigt, jetzt ist sie vom 10.3. bis 27.3.2026 während der Schulöffnungszeiten am Emmy-Noether-Gymnasium Erlangen zu sehen. Externe Besucher werden gebeten, sich im Vorfeld telefonisch anzumelden Tel. 09131/ 68 7760

