Italienisch

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Warum Italienisch lernen? (Abgesehen davon, dass es eine wunderschöne Sprache ist.)

Zugegeben, es ist keine Weltsprache wie Französisch und Englisch, wenn man nur die Anzahl der Sprecher betrachtet. Unter anderen Gesichtspunkten jedoch zeigt sich Italienisch als sehr attraktiv. Neben kulinarischen Köstlichkeiten (man denke nur an den morgendlichen Brotaufstrich, der auf keinem deutschen Frühstückstisch fehlen darf!)  hat Italien auch in vielen anderen Bereichen, sei es Mode, Design oder Kultur vieles zu bieten. Auch für einige Studiengänge wie Musik und Kunstgeschichte ist Italienisch von Vorteil. Insbesondere für Bayern ist Italien auch ein wichtiger Wirtschaftspartner, weshalb die Sprache sehr nützlich ist. Als Motivationsschub bietet das Emmy-Noether-Gymnasium bereits Ende des 1. Lernjahres (10. Klasse) einen einwöchigen Sprachkurs in Lucca, in der Toskana, an.

Hier der Link zur Sprachschule in Lucca:  https://www.luccaitalianschool.com/

Für Nachfragen stehen wir (Frau Dr. Aldoais, Frau Dr. Presslich und Frau Wassermann) gerne jeder Zeit zur Verfügung.

Wichtiger Hinweis:

Wer sich für Italienisch entscheidet, muss die Sprache bis Ende 12/2 belegen. Man KANN Italienisch als Colloquiumsfach wählen, MUSS ES ABER NICHT! Schriftliches Abitur ist bei spät beginnenden Fremdsprachen nicht möglich.

Ciao, ci vediamo!

Sprachreise nach Lucca (7.-13. Juli 2019)

Wie jedes Jahr ist eine Gruppe von Italienischschülerinnen und -schülern, diesmal begleitet von Herrn Michaeli und Frau Dr. Presslich, nach Lucca in Italien gereist, um dort an einer Sprachschule – von Muttersprachlern geführt – unterrichtet zu werden. Die Verbindung zur LIS (Lucca Italian School) besteht seit 2014 und die Erfahrungen sind durchweg positiv. Da die Schüler und Schülerinnen in Gastfamilien untergebracht sind, müssen sie ihr Italienisch anwenden und erhalten zudem einen Einblick in den Alltag italienischer Familien. Die Nachmittage wurden unterschiedlich gestaltet: Neben einer Stadtführung in Lucca selbst und einem Kochkurs an der Schule standen noch Ausflüge ans Meer nach Viareggio und nach Pisa auf dem Programm. Auf den Besuch von Florenz wurde wegen der Touristenmassen im Juli bewusst verzichtet.

Dafür haben die Schülerinnen und Schüler – die eine sehr aufgeschlossene und angenehme Gruppe waren – auf dem Rückweg einen Stopp in Bologna eingelegt, das normalerweise nur als Umsteigebahnhof auf dem Weg liegt. Das ist natürlich schade, da Bologna als eine der ältesten Universitätsstädte Europas viel zu bieten hat. „La Rossa“ (die Rote) ist nicht nur politisch „rot“, sondern auch in architektonischer Hinsicht: Die meisten Gebäude im Zentrum sind in Rot- und Orangetönen gestrichen. Dies verleiht der Stadt bei Sonnenschein eine besondere Atmosphäre. Beeindruckt hat die Schülerinnen und Schüler auch das kulturelle Leben in der Stadt in Form eines Freilichtkinos auf der Piazza vor dem Dom. Mit dem Nachtzug ging es dann zurück nach Deutschland, allerdings nicht ohne Komplikationen vor der Abfahrt. Eines der Schließfächer – das von Frau Dr. Presslich – ließ sich nicht sofort öffnen. Am Ende hat aber alles geklappt – dank der Sprachkenntnisse!

OStRin Dr. Marion Presslich

Impressionen aus dem Fach Italienisch an unserer Schule

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