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Am Morgen des 14. Oktobers 2019 machten wir SchülerInnen des Geologie-Kurses uns auf den Weg, ein kleines Abenteuer zu erleben. Immer an unserer Seite befanden sich Frau Kienle und Herr Hörauf.

Mit dem Zug fuhren wir den weiten Weg in die schöne Oberpfalz und wanderten vom kleinen Örtchen Windischeschenbach über die dort gelegenen Felder in Richtung GEO-Zentrum an der Kontinentalen Tiefbohrung (KTB). Hier befindet sich der größte Landbohrturm der Erde (83 m) sowie das tiefste Bohrloch Deutschlands (9.101 m).

Auf unserer Exkursion belegten wir unter anderem ein Lernmodul zum Thema „Gesteinskunde“, bei dem wir eigens mitgebrachte Steine untersuchen durften. Darüber hinaus besuchten wir eine Ausstellung über die erstaunlichen Phänomene der Erde, in der wir SchülerInnen uns besonders für den Erdbebensimulator begeisterten. Das Highlight der Führung war jedoch die Besteigung des Bohrturms.

Nach einem langen und aufregenden Tag fielen wir müde in die Betten in unserer Unterkunft „Haus Johannisthal“, denn am nächsten Morgen sollte es ja weiter gehen …

Am darauffolgenden Tag besichtigten wir eines der 100 schönsten Biotope Bayerns, den Basaltkegel von Parkstein. An der 38 m hohen Wand untersuchten wir die einzigartige Basaltsäulenstruktur des ehemaligen Vulkankraters. Außerdem machten wir noch einen Abstecher zu den Felsenkellern, die in den Berg hineinragen. Dort betrachteten wir interessante Gesteinseinschlüsse.

Gegen Mittag verließen wir die beeindruckende Landschaft auch schon wieder. Doch in unserem Gepäck befanden sich nun unvergessliche Erfahrungen und Erkenntnisse.

Wir bedanken uns bei den Lehrern, die immer zu kleinen Späßen aufgelegt waren!

Leona Stahl, Q12

 

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